Gänsefleisch ist nicht gleich Gänsefleisch

Bei Gänsefleisch gibt es deutliche Qualitäts- und Preisunterschiede. Diese ergeben sich aus Gänserasse, Aufzuchtdauer, Fütterung und der Haltungsform der Gänse.

Unser Qualitätsvorbild sind Label-Rouge-Gänse aus Frankreich: Die Gänse entstammen einer französischen vollfleischigen Rassen und die Aufzuchtzeit beträgt rund sechs Monate. Die Gänse werden also, wie in der Natur, im Mai gebrütet und kommen frühestens am Martinitag auf den Tisch. Im Gegensatz zu Gänsen aus Intensivmast (mit einer Aufzuchtdauer von rund drei Monate) ist das Fleisch unserer Gänse dunkelrot, behält beim Braten seine Substanz und hat einen etwas geringeren Fettanteil.

Wir füttern unsere Gänse nur mit besten Futtermitteln und achten auf eine gezielte Fütterung während der Aufzucht. Je nach Gänsespezialität setzen wir hochwertiges Getreide, Weidegras, Alpweidegras oder Ribelmais AOP direkt vom Feld ein. Wegen der extensiven Haltung erreichen unsere Gänse ein vergleichsweise geringes Gewicht bis 3.5 Kilogramm (ohne Aussenflügelknochen).  Ribelgänse bekommen neben der Wise Mais direckt von der Planze sowie Malz von der Ribel Bier Produktion auch ganze Mais Körner. Mit diser Intensiveren Fütterung erhalten wir einzelne Gänse bis 4.5 Kg.

In Deutschland giebt es 6 Kg oder 7 Kg Gänse das ist mit unseren französischen Vollfleischigen Rassen sowie Weidegans nicht möglich ist. 

ProSieben Galileo-Vergleich

ProSieben Galileo vergleicht eine ungarische Intensiv-Mastgans mit einer deutschen Bio Gans. Die Bio Gans ist qualitativ mit unseren Gänsen vergleichbar.

Rageth Landquart
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